Resourcen und Goldene Regeln zum Überleben in der Wirtschaftskrise
Ehe es besser wird, muss es erst einmal noch viel schlimmer werden.
Die Krise ist da und wird noch länger andauern, als die meisten Leute wahrhaben wollen.
Angy Merkel (Kanzlerin) hat versprochen, dass alle Bankeinlagen sicher sind. Gibt es ein neues Gesetz, das diese Geldeinlagengarantie bestätigt ? NEIN.
Erinnern Sie sich noch an frühere Aussagen deutsche Politiker &ooml;ber blühende Landschaften und sichere Renten ?
Gold und Silber lieb ich sehr... und das aus gutem Grund. Wenn das Papiergeld immer mehr an Geld verliert (Deflation war noch nie eine reale Gefahr, Inflation und Papier-Geld-Entwertung dagegen werden schneller kommen als die meisten Leute wahrhaben wollen.) Noch ist es Zeit, sich mit Goldmünzen und Silbertalern oder Barren einzudecken. Oder noch besser, Edelmetalle zu handeln. Boombranche 2009 und 2010. Wenn Ihnen also der Devisenhandel zu schnell oder zu unsicher in der Richtung erscheint, ist der Handel mit Gold und Silbermünzen fast nur mit dem Verlustrisiko bei Diebstahl behaftet.
Es sind nicht die überteuerten Sammlerstücke, die besonders im Wert steigen. Denn Goldmünzen sind SICHERES GELD, im Gegensatz zu den Geldscheinen, die die Regierung in jeder Menge drucken kann.
Bereits am 17. August 2008 stoppte die US Mint kurzerhand die Goldmünzenprägung.
Angebot und Nachfrage bestimmen eben nur im Prinzip die Preise in einem freien Wirtschaftssystem. In jügster Zeit hat aber der Anteil an Manipulationen, die eine ungewollte Entwicklung von Seiten der Regierungen und ihrer Finanzsysteme verschleiern sollen, dramatisch zugenommen.
Besonders stark ist die Marktmanipulation bei den Edelmetallen. An der wichtigsten Gold-und Silber-Terminhandelsbörse, der New Yorker Comex, werden seit jeher die Leerverkäufer bevorzugt, ist lange bekannt. Neu ist dagegen der Versuch der US-Regierung, die Käufe von physischem Gold und Silber, und insbesondere der Erwerb der beliebten Edelmetallmünzen, zu behindern bzw. sogar unmöglich zu machen.
Es ist ein weltweiter Trend, dass immer mehr Bürger wegen der Risiken des Finanzsystems und dessen denkbaren Zusammenbruchs zumindest einen kleinen Teil ihres Vermögens in „greifbaren“ Edelmetallen anlegen möchten.
Noch reichen die Handelsvolumina in Goldmünzen und –Barren nicht an jene von Schmuck (vor allem in Indien) heran, doch wird dies nicht mehr lange dauern. So vermelden auch europäische Edelmetallhändler Rekordabsätze im Goldbereich, fährt zum Beispiel die Österreichische Münze in Wien seit vielen Monaten Sonderschichten, um die Nachfrage aus aller Welt nach den „Philharmoniker“-Goldmünzen wenigstens teilweise zu befriedigen.
In Wien begann man mit der Prägung der Silber-Philharmoniker um auch dieses Edelmetall anbieten zu können. An jeder geprägten Münze, die zudem auch ein offizielles Zahlungsmittel EU-weit darstellen, also einen festen Nennwert in Euro besitzen, verdienen Münzanstalt und Regierung Geld, sind daher nicht unglücklich über die aktuelle Entwicklung. Die österreichische Notenbank stellt das Gold für die Prägung der Münzen zur Verfügung – und die Bestände nehmen daher permanent ab. In New York und Washington ist es wegen der Furcht, dass die Leute in Scharen den Dollar lieber in echtes Geld umtauschen wollen, praktisch unmöglich geworden, Golden Eagles zu kaufen. Die Goldkäufe der US Bevölkerung stören ja auch gleich doppelt: Erstens lassen sie die Goldvorräte der New Yorker FED langsam schwinden (Silber besitzt die FED bereits nicht mehr) und zweitens müssten Regierung oder FED am Markt Gold ankaufen. Jeder Goldkauf aber lässt auch die Kaufkraft schwinden, denn Goldkäufe "vernichten" Dollar, weil ein Rücktausch von Gold in Dollar in absehbarer Zeit kaum stattfinden wird. Es sei denn, die Menschen werden zu diesem Tausch gezwungen. Früher einmal wurden Gold-Dollar zu 2 1/2, 5 und 10 US-$ mit charakteristischen Indianerköpfen geprägt. Ironischerweise waren diese Golddollars die letzten, mit denen die Bürger der USA auch tatsächlich bezahlten. Mit der Weltwirtschaftskrise 1933 kam das Ende der Indian Chief-Münzen und auch das Ende von Goldmünzen als Zahlungsmittel. Aber damit nicht genug: US-Präsident Franklin D. Roosevelt verbot per Gesetz sogar, Gold zu besitzen! Erst Anfang der 70er Jahre wurde das Goldverbot in den USA wieder aufgehoben.
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